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Grafikkarten Vergleiche und Ranglisten 2016

Wer sich bereits Gedanken über eine neue Grafikkarte für seinen Rechner gemacht hat, steht nicht selten vor einer großen Auswahl an  Grafikkarten Vergleichen mit verschiedenen Typen, Klassen mit komischen Bezeichnungen und vor allem deutlichen Preisunterschieden zwischen einzelnen Grafikkarten, die es zu Überblicken geht. Die endgültige Entscheidung sollte daher aufgrund großer Preis-Leistungsunterschiede gut durchdacht sein.

Unterhalb findest du einen Ratgeber  der dich Schritt für Schritt zu der passenden Grafikkarte führt. Außerdem findest du hier einen umfangreichen Grafikkarten Vergleich mit einfacher Filterfunktion, anhand derer du dir schließlich die geeignetste Grafikkarte raussuchen kannst.Wir wollen dir mit unserem Grafikkarten Vergleich und der Grafikkarten Rangliste helfen das Thema Grafikkarten einfacher zu verstehen. Wir möchten dir zeigen worauf es bei einer Grafikkarte wirklich ankommt.

Viel Spaß wünscht dir das Team vom Grafikkarten Vergleich

Die Top Grafikkarten mit Kaufempfehlung

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Asus ROG Strix GTX1060-O6G-Gaming Nvidia GeForce Grafikkarte (PCIe 3.0, 6GB GDDR5 Speicher, HDMI, DVI, Displayport) - Absolute Kaufempfehlung GIGABYTE GeForce GTX 1070 Gaming 8GB GDDR5 256bit - 1 Testsieger Asus ROG Strix-GTX1080-8OG-Gaming Nvidia Grafikkarte (PCIe 3.0, 8GB GDDR5X Speicher, HDMI, DVI, DisplayPort) - 1 Maximale Power SAPPHIRE R9 FURY 4GB HBM 4096 bit PCI-E HDMI TRIPL - 1 HBM-Technologie
ModellAsus ROG Strix Geforce GTX1060-O6GGIGABYTE GeForce GTX 1070 Gaming 8GB GDDR5 256bitAsus ROG Strix-GTX1080-8OG-Gaming Nvidia GrafikkarteSapphire Radeon R9 FURY X
Preis

354,96 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

462,94 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

927,01 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

654,55 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Testergebnis

96.75%

"Eine sehr gute Grafikkarten, die auch mit relativ wenig Geld zu haben ist."

95.33%

"Diese Grafikkarte macht Gameplay auf einem völlig neuen Level möglich und das bei vergleichsweise kleinem Preis!"

92.33%

"Für Gamer bietet diese Grafikkarte die maximale Leistung!"

82.33%

"Leistungsstarke Grafikkarte bei der man sicherlich keinen Fehlgriff macht!"

Bewertung
GPU ModellGeForce GTX 1060GeForce GTX 1070Nvidia GTX 1080Radeon R9 FURY
SchnittstellePCIe 3.0 x16PCIe 3.0 x16PCIePCIe 3.0 x16
GPU AnzahlSingle GPUSingle GPUsingle GPUSingle GPU
GPU Takt1645MHz1620MHz1936MHz1050MHz
Boost Takt1873MHz1822MHz1898MHz-
Größe des Grafikspeichers6144MB8192MB8192MB4096MB
GrafikspeichertypGDDR5GDDR5GDDR5HBM
Grafikspeichertaktfrequenz2052MHz2002MHz2500MHz500MHz
Max. Stromverbrauch120W150W180W375W
Direct X Version12.012.01212.0
Open GL Version4.54.54.54.5
Kühlung GrafikkarteAktivAktivAktivAktiv
Anzahl der Streamprozessoren1280192025603584
Preis

354,96 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

462,94 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

927,01 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

654,55 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
DetailsKaufenDetailsKaufenDetailsKaufenDetailsKaufen

 

 

Der Große Grafikkarten Vergleich und Grafikkarten Ratgeber 2016

Schritt 1: Wozu brauchst du deine Grafikkarte?

Diese Frage solltest du dir zu Beginn stellen. Brauchst du eine Grafikkarte um Computerspiele zu spielen oder nur für den alltäglichen Gebrauch zum Surfen oder Filme schauen?

Möchtest du nur im Internet surfen und ab und zu Filme schauen, dann orientier dich im Low-Budget bis Mittelklasse bereich

Möchtest du die allerneusten Spiele spielen und auch in Zukunft freude dabei haben? Oder spielst du eher die Klassiker und brauchst bei den neueren Spielen keine Full-HD Auflösung mit maximaler Grafikqualität?

Möchtest du wirklich bei sehr hoher Auflösung und guter Grafikqualität spielen und auch das kommende Jahr noch mit voller Leistung zocken, dann schau lieber im Bereich Gaming oder sogar unter der Kategorie Enthusiast vorbei.

Wo sollte man am besten  kaufen?

Ich kann euch nur empfehlen, die Grafikkarte günstig im Internet zu kaufen. Man sparrt sich den Gang ins Fachgeschäft und ist im Preis oft deutlich günstiger. Die Beratung und einen umfangreichen Grafikkarten Vergleich mit Kaufempfehlung findest du hier. Zudem halten wir dich mit den aktuellen Grafikkarten Ranglisten auf dem laufenden.

Schritt 2: Setze dir ein preisliches Limit.

Hast du dich in Schritt 1 entschieden, kannst du dich an den ungefähren Preissegmenten der einzelnen Grafikkarten-Kategorien orientieren:

Low-Budget Grafikkarten: < 100€

Mittelklasse-Grafikkarten: 100-200€

Gamer Grafikkarten: 200-350€

Für die Enthusiasten: 350- Open End

Man muss sich zuvor Gedanken machen, wie viel man bereit ist für eine Grafikkarte auszugeben und die Grafikkarten Vergleiche entsprechend der jeweiligen Preisklasse durchzuführen. Es macht keinen Sinn sehr teure Grafikkarten, die eher für Gamer geeignet sind, mit denen der Low-Budget Kategorie zu vergleichen.

AMD Radeon oder Geforce Grafikkarte?

Da es zwischen den Herstellern starke preisliche Unterschiede gibt, lohnt es sich einen Blick auf die Technik hinter den Karten zu werfen. Nutze auch bei den Grafikkarten Vergleichen bzw. bei der Filterfunktion Rechts im Menü die Option „Hersteller“ und lass dir deine Ergebnisse vorsortieren!

Setzt euch also euer Preisliches Limit und nutzt den Filter für den weiteren Grafikkarten Vergleich.

Schritt 3: Die Technischen Feinheiten der Grafikkarte

Nachdem ihr euch nun die passenden Grafikkarten vom Filter habt aussortieren lassen, könnt ihr nun genauer auf die Technischen Aspekte schauen und danach näher bewerten.

Aufbau und Aufgabe einer Grafikkarte?

Eine Grafikkarte hat die Aufgabe Daten die von dem Prozessor angenommen werden, so umzuwandeln, dass diese an den Monitor als Bild bzw. Video dargestellt werden können. Obwohl die neuen CPUs bereits Hauptbestandteile für die Grafikausgabe integriert haben (seit der Intel Core IX-Generation bzw. AMD im Fusion Programm), ist diese Leistung für intensive Aufgaben wie Computerspiele nicht ausreichend. Die Rechenaufgaben werden dann von dem Hauptprozessor an die Grafikkarte delegiert, die ihrerseits einen Grafikprozessor (GPU) und einen Grafikspeicher zur notwendigen Berechnung besitzt. Grafikchip und Grafikspeicher werden dabei individuell getaktet. Vereinfacht gilt, dass die Leistung mit zunehmender Taktrate steigt. Allerdings sind noch einige weitere Dinge beim Grafikkarten Vergleich zu berücksichtigen.

Was macht der Grafikprozessor (die GPU)

Der Grafikprozessor berechnet die grafische Bildschirmausgabe und ist hierfür deutlich leistungsstärker als der Hauptprozessors (CPU). Die Rechenleistung nimmt dabei mit der Taktfrequenz zu,. Aus dem Grund ist es möglich, die Leistungsfähigkeit der bisherigen Grafikkarte manuell zu steigern, indem die Taktfrequenz erhöht wird. Leider nehmen parallel zur Leistung auch die Versorgerspannung und die Wärmeentwicklung der Grafikkarte zu, sodass evtl. ein stärkeres Netzteil und eine bessere Kühlung benötigt werden (siehe Artikel oben). In unserem Grafikkarten Vergleich findest du die Taktfrequenz und die weiteren wichtigen Indikatoren zu den jeweiligen Grafikkarten.

Was macht der Grafikspeicher?

Vereinfacht gesagt dient der Grafikspeicher nur dem Speichern der beim Rechenprozess entstehenden Datenmengen. Je größer dabei die Speicherschnittstelle ist, also je mehr Datenleitungen vorhanden sind, umso mehr Daten können zwischen Grafikchip und Grafikspeicher übertragen werden.

Dabei kann man aus dem Grafikspeicher auf die maximale Auflösung und Farbtiefe des Bildes schließen. Vor allem bei Computerspielen werden zur Bilddarstellung wichtige Daten wie Objekte und Texturen in den Grafikspeicher verankert. Die wachsende Qualität der 3D-Spiele macht immer größere und schnellere Grafikspeicher notwendig, die einen ausreichend schnellen und großen Datenfluss zwischen GPU und Grafikkspeicher ermöglichen.

Aktuelle Grafikkarten besitzen die GDDR5 (Graphics Double Data Rate) Speicher. Neuerdings sind in einigen Grafikkarten aber auch HBM (High Bandwidth Memory)-Speicher zu finden.

Die Leistungsfähigkeit eines Grafikspeichers ist im Grunde von den folgenden drei Faktoren abhängig: Taktrate, Speichertyp und Speicherinterface. Wie sich die einzelnen Faktoren im Gesamtsystem auf die Leistungsfähigkeit auswirken, ist allerdings nicht so einfach auszulesen. Die Speicherbandbreite kann beispielsweise aus dem Effektiven Grafikspeicher-Takt und der Speicherschnittstelle wie folgt berechnet werden:

Speicherbandbreite = Effektiver Grafikspeichertakt x Speicherschnittstelle/8

Fazit: Die Speicherbandbreite und nicht die Grafikspeichergröße ist ein wichtiger Leistungsindikator einer Grafikkarte. Nutze unseren Grafikkarten Vergleich um die technischen Details wie GPU und Grafikspeicher der verschiedenen Grafikkarten zu finden.

Sind Grafikkarten mit HBM-Speicher gut?

Die HBM Speichertechnik wird bisher bei Grafikkarten mit AMDs Fiji-GPU wie die Radeon R9 Fury X genutzt. Im Januar 2016 hat Samsung bereits die Massenproduktion von HBM2 bekanntgegeben, dass für die zukünftigen Grafikkarten von AMD und Nvidia genutzt werden soll.

Das besondere an der HBM-Speichertechnik ist die hohe Speicherkapazität und Datenrate trotz vergleichsweise geringerer Taktfrequenzen als bei konventionellen GDDR5 Systemen. Möglich wird dies durch die Stapelung mehrerer DRAM-Schichten, wodurch sich die Kapazität auf geringerem Raum vervielfacht. Dadurch besitzt HBM1 bei einem Speichertakt von nur 500MHz mit 640 GB/s eine doppelt so große Speicherbandbreite wie GDDR5, die mit riesigen 3000MHz arbeiten muss um die hälfte an Daten durchzukriegen. Bei HBM2 ist sogar mehr als 1 TB/s möglich.

Mehr Bandbreite, realisiert durch noch höhere Taktraten, wird bei GDDR5 schlichtweg ineffizient und teuer. Durch die HBM-Technik ist es möglich Grafikkarten zu bauen, die kompakter sind, deutlich weniger Leistung benötigen und weniger Abwärme produzieren. Grafikkarten mit HBM-Speicher werden sich damit in Zukunft gegenüber den GDDR5 Grafikkarten durchsetzen. Wer in die Zukunft investieren will, sollte im Grafikkarten Vergleich also auf Grafikkarten mit HBM-Technik setzen!

Anzahl der Streamprozessoren (Unified Shader)

Die Streamprozessoren (oder oft auch als Unified Shader bzw. CUDA-Prozessoren bezeichnet) sind die Einheiten einer Grafikkarte, die Pixel-, Vertex- und Geometrieshader-Aufgaben berechnen. Vereinfacht gilt, dass mit der Anzahl an Streamprozessoren die Leistungsfähigkeit der Grafikkarte in shaderlastigen 3D-Spielen steigt.

Ein Leistungsindikator sind die sogenannten GFlops (Giga Floating Point Operations Per Second). GFlops beschreiben die theoretische maximale Rechenleistung bzw. die Gleitkommaoperationen pro Sekunde. Da sich die Shaderarchitektur der Hersteller in der Regel voneinander unterscheidet, ist die Berechnung und der Vergleich des GFlops zwischen den Herstellern nicht möglich bzw. unsinnig. Stattdessen sind bei Nvidia die kummulierte MADD/MUL-Rechenleistung und bei AMD/ATI die MADD-Rechenleistung die wchtigen Indikatoren. Im Grafikkarten Vergleich findest du eine Auflistung aller technischen Details und kannst die Leistung der Grafikkarten vergleichen und einordnen.

Schritt 4: Die Summe macht es aus.

Wie schnell und effektiv dein Computer arbeitet ist letztlich von dem schwächsten Glied in der Kette abhängig, d.h. von deiner leistungsschwächsten Komponente im System. Es ist also sinnvoll sich den ganzen Rechner genauer anzuschauen: Welche Cpu wird verwendet? Wieviel und welchen Arbeitsspeicher hat der Computer und welche Festplatte (SSD oder HDD-Festplatten) wird verwendet?

Schritt 5: Tuning

Eine weitere Möglichkeit aus der Grafikkarte noch mehr Leistung rauszuholen ist die Kombination 2er Grafikkarten über die SLI bzw. Crossfire Schnittstelle (siehe Link im Menü). Auch das weitere übertakten der Grafikkarte führt zu einer Leistungssteigerung, benötigen aber unter Umständen ein stärkeres Kühlsystem. Grafikkarten mit der Bezeichnung (OC) sind von Hause aus schon übertaktet und sollten möglichst nicht  zusätzlich übertaktet werden. In unserem Grafikkarten Vergleich sind bereits getunte Grafikkarten mit dem Titel OC (overclocked- engl. für übertaktet) gelistet.

Eine umfassende Anleitung wie man die Grafikkarte richtig übertaktet ist unter folgendem Link zu finden.

Grafikkarte übertakten

 

Fazit:

Es gibt eine ganze Menge an verschiedenen Grafikkarten und noch mehr Eigenschaften, die diese unterscheiden. Ohne das nötige Know-How kann man ganz leicht zu viel Geld für eine unnötig starke Grafikkarte ausgeben. Daher sollte man sich vor dem Kauf genau informieren, welche Kriterien einem bei der Grafikkarte wichtig sind und sich schließlich im Grafikkarten Vergleich  die passende Grafikkarte heraussuchen.

 


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